Meine Sprache ist mein Spiegel

Wie innen, so aussen. Wie aussen, so innen. Wie sehr dieses universelle Gesetz gerade für unsere Sprache gilt, ist mir kürzlich wieder an meinem eigenen Beispiel deutlich geworden. 

 

Ich sass im Auto mit meinem Mann und sagte zu ihm: „Ich will diesen Film gerne mit dir anschauen“. Da war kein „Ich möchte diesen Film mit dir anschauen“, kein „Würdest du diesen Film mit mir anschauen kommen?“. Was selbstverständlich über meine Lippen kam, war eine klare Aussage ohne überflüssigen Konjunktiv und im richtigen Satztyp formuliert. Ich hatte meinen Willen mit „ich will“ geäussert.

Noch während dies in mein Bewusstsein sank, kamen mir andere sprachliche Eigenheiten in den Sinn, deren Wandlung mir seit Monaten schwer fällt. Da sind die zahlreichen Füllwörter, die meine Aussagen immer noch begleiten – ein bisschen, irgendwie, relativ oder eigentlich. Da sind die vielen ABER, die ich immer noch in meinen Sätzen entdecke.

mehr lesen

Das Leben ist höllenschön

Hauptsache, es schockiert! Der scheinbar harmloseste Kinderfilm entpuppt sich im Kino als Thriller: Dem drolligen Paddington will eine Psychopathin ans Fell. Simba, dem König der Löwen, trachtet sein eifersüchtiger Onkel Scar nach dem Leben. Selbst Biene Maja ist kaum auszuhalten, wenn sie in die Fänge der riesigen Spinne zu gelangen droht. Braucht es wirklich eine gute Portion Schrecken, um fürs Publikum attraktiv zu sein? Um die nötige Aufmerksamkeit zu erzeugen?

 

Unsere Alltagssprache scheint diesen Eindruck zu bestätigen. Wenn wir in der deutschen Sprache ein Wort besonders betonen wollen, stellen wir ihm ein Verstärkungswort – ein Präfix – vorne an: aus neu wird brandneu, aus arm bitterarm, aus sicher todsicher. Diese Präfixe haben es in sich! 

mehr lesen

Wir lassen dich bei Oma

Worte sind aufschlussreich. Gerade das familiäre Umfeld bietet reichlich Gelegenheiten für Erkenntnisse über uns selbst, wenn wir unsere eigene Sprache hinterfragen. Das gilt etwa in Situationen, in denen wir unsere Kinder in die Obhut von jemand anderem geben.

mehr lesen

Reale Engel

Vorgestern waren wir in der Schule von Ben und Mia am „Flursingen“. Die sechs Primarschulklassen haben auf drei Etagen des Schulhauses Weihnachtslieder gesungen und musiziert, während wir Eltern auf den breiten Treppen gestanden sind und den berührenden Darbietungen gelauscht haben. Gelauscht habe ich auch den Ansprachen der Lehrer zwischen den Stücken. Und ich habe gestaunt. 

mehr lesen

Teach what you most have to learn

Manchmal ist der Frust gross. Mein Mann triggert mit einer Aussage einen wunden Punkt in mir. Die Emotionen gehen hoch. Alte Verletzungen jagen meine Präsenz zur Tür hinaus. Mein Zwischenhirn reagiert mit Gefühlen auf Worte, bevor diese das Grosshirn erreichen und ich zu einer „vernünftigen“ Handlung im Stande wäre. Es kommt zum Streit. Mit der Präsenz ist die Wertschätzung geflohen. In einer solchen Situation mache ich das Gegenteil dessen, von dem ich in meinen Kursen spreche. Bin ich nun dazu berechtigt, Wissen zu wertschätzender und bewusster Sprache weiterzugeben, wenn sie mir ab und zu selbst nicht gelingt? Dürfen wir etwas lehren, worin wir selber noch nicht perfekt sind?

mehr lesen

Ich will dir doch helfen!

Es gibt Sätze, die bei mir den Flucht-oder-Kampf-Reflex auslösen. Wenn ich sie höre, beginnt mein Herz schneller zu schlagen, mein Bauch zieht sich zusammen, und wie ein aufgescheuchtes Reh will ich das Weite suchen. Einer dieser Sätze tönt wohlwollend und ist gut gemeint: „Ich will dir (doch nur) helfen.“ Ich reagiere positiv auf diesen Satz, wenn mir ein Zentner Holz auf den Fuss zu fallen droht und jemand in letzter Sekunde zu Rettung eilt. Ansonsten empfinde ich Abwehr. Weshalb? 

mehr lesen

Ich liebe dich!

Wie oft sagen Sie „Ich liebe dich“? Sagen Sie es genau so? Oder verwenden Sie lieber „Ich hab’ dich lieb“? Wenn Sie aus der Schweiz sind: Wie halten Sie es mit „I liebe di“ – verwenden Sie es oft und gerne? Ist es Ihnen womöglich etwas peinlich? Bevorzugen Sie das unverbindlichere „I ha di gärn“?

mehr lesen

Plüschtiere im Gästezimmer

Letzte Woche hat mir eine liebe Freundin von ihrem Besuch bei ihren Verwandten im Ausland berichtet. Sie durfte dort bei einer ihrer Lieblingstanten im Gästezimmer übernachten und hatte alles, was das Herz begehrt: ein komfortables Bett mit liebevoll zurecht gemachter Bettwäsche, ausreichend Platz und ein wundervolles Bad gleich um die Ecke. Und doch wusste sie im ersten Moment nicht, ob sie sich freuen sollte oder nicht: Direkt vor ihrem Bett stand ein Schreibtisch mit drei ausrangierten Nachttischlampen, einer Schachtel mit einem alten Teekrug, gravierten Gläsern von der letztjährigen Hochzeit des Neffen, ein nicht mehr gebrauchtes Bügeleisen, acht Dosen Handcreme, zwei gestickte Wandbilder mit Blumenmotiven. Unter dem Schreibtisch fanden sich zwei grosse Plastiksäcke randvoll gefüllt mit Plüschtieren. 

mehr lesen

'Ein bisschen' bringt ein bisschen

Ich bin Mutter von Ben und der zwei Jahre jüngeren Mia. Wie an dieser Stelle schon einmal erwähnt, begannen mein Mann und ich vor Monaten damit, die beiden auf die Wirkung ihrer sprachlichen Äusserungen auf­merksam zu machen. Unsere Anregungen fielen auf fruchtbaren Boden: Ben hatte gerade erst lesen gelernt und interessierte sich für sämtliche Wörter, die ihm auf Honiggläsern, Zahnpastatuben oder Plakaten begegneten. 

mehr lesen

Ist das wissenschaftlich nachgewiesen?

Haben Sie das auch schon erlebt? Mitten in der angeregten Diskussion fragt Ihr Gegenüber „Ist das wissenschaftlich nachgewiesen?“. Argh! Oft genug erstickt diese Killerfrage jede weitere Anregung im Keim. Wenn ein Sachverhalt nicht im Rahmen einer Studie untersucht und von dieser als richtig oder falsch deklariert wurde, gilt er nicht. Die Forschung bestimmt darüber, was wahr sein darf. Unser Vertrauen in die Wissenschaft scheint grenzenlos. Oft vertrauen wir ihr mehr als unserer eigenen Erfahrung. Das gilt beispielsweise für die Wirksamkeit von Medikamenten. Dass ein erstaunlich hoher Anteil an Medikamenten bei erstaunlich vielen Menschen erstaunlich wirkungslos ist, dringt nicht in unser Bewusstsein – immerhin kommt hierzulande kein Mittel ohne entsprechende Studien auf den Markt, das kann also nicht sein! Aber Moment: Woher kommt diese dreiste Behauptung überhaupt? Ist sie wissenschaftlich nachgewiesen?

mehr lesen

Was würde die Liebe tun?

Sommerferien sind wunderbar. Und Sommerferien sind anstrengend! Wer Kinder im (vor-)schulpflichtigen Alter hat, kann davon ein Lied singen. Oft fällt der persönliche Freiraum der Familienmitglieder über Wochen weg. Eltern und Kinder sind einander wie in einem Brutkasten der Emotionen den ganzen Tag ausgesetzt. Lernen ist angesagt – nicht mit der Schule, sondern mit dem Leben als Lehrmeister. Kommen Besuche bei Grosseltern und anderen Teilen der Familie dazu, potenziert sich der Druck zuweilen: Da prallen nicht nur unterschiedliche Meinungen, sondern Erziehungsgrundsätze unterschiedlicher Generationen aufeinander.

mehr lesen

Worte sind Medizin

Das Wort Medizin kommt vom lateinischen medium, was MITTE bedeutet. Medizin ist demnach ein MITTEL, das uns wieder in unsere MITTE bringt. Ebenso ist ein/e Mediziner/in eine Person, die uns dabei hilft, in unsere MITTE zu kommen. Wie sehen Ihre Erfahrungen mit Ärztinnen und Ärzten aus? Stehen Sie bei ihnen im MITTElpunkt? Als PATIENT wiederum sind wir aufgefordert, GEDULDIG zu sein. Genau das bedeutet das lateinische patiens. Im Krankenbett dürfen wir die Dinge eine Weile ruhen lassen. Das gibt uns Gelegenheit, uns zu kalibrieren und wieder einzuMITTEn.

mehr lesen

Ich bin doch Ben!

Ben Luca, der vor acht Jahren als unser Sohn auf die Welt kam, hat jeweils ein spezielles Interesse, das er voll und ganz auslebt. Als kleiner Stöpsel war das der Staubsauger. Zwei Jahre lang leuchteten seine Augen auf, wenn er staubsaugen konnte. Ich erinnere mich an den Besuch bei seinem Patenonkel in Deutschland. Ben war krank und lethargisch. Kaffee und Kuchen gab es in einem Raum, in dem ein Staubsauger in der Ecke stand. Das erweckte Ben zum Leben. Mit wackeligen Beinen gab er sich seiner Faszination für den Staubsauger hin.

mehr lesen

Return to sender

Unlängst hat mich ein guter Freund dazu eingeladen, mit ihm einen öffentlichen Talk zum Thema „inneres und äusseres Aufräumen“ zu führen. Wir werden dafür keinen Inhalt vorbereiten, sondern aus unserem Erfahrungsschatz schöpfen. Doch schon heute geht mir ein Aspekt davon immer wieder durch den Kopf: Wie wichtig es ist, Dinge, die nicht uns gehören, zurückzugeben. Return to sender! Das gilt für das materielle Aufräumen – und ist unsere Hauptaufgabe beim emotionalen Aufräumen.

mehr lesen

Knapp am schwarzen Loch vorbei

Ich wollte, dass mich auf der Stelle ein schwarzes Loch verschluckte! Ich erlebte den peinlichsten Moment meines Lebens: Soeben hatte ich an weit über hundert Personen eine Email gesendet, mit der mich unser CEO eigens betraut hatte – und die ausdrücklich erst in zwei Tagen zu einem bestimmten Zeitpunkt hätte gesendet werden sollen. Mit dieser Email lud unser Chef einen ausgewählten Kreis von Empfängern zu einem „spontanen“ Apéro anlässlich seines sechzigsten Geburtstags ein. Spontan war es jetzt nicht mehr. Die Email war draussen.

 

mehr lesen

Feingeschliffen und frei

„Was hat aufräumen mit Sprache zu tun?“ lautete die verwirrte Frage meines Tischnachbarn am Geburtstagsfest eines Freundes letzte Woche. Ich hatte ihm kurz zuvor erzählt, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Also holte ich etwas aus: 

mehr lesen

Selbstfindung in Shorts

Am Wim Hof Workshop von letztem Wochenende tauchte ich nicht nur in 6-Grad-kaltes Wasser ein. Ich erhielt auch eine unerwartete pädagogische Anregung:

Die meisten von uns wachsen mit dem Glaubenssatz auf, dass Kälte krank macht. Als Kind werden wir dick eingepackt, damit wir uns keine „Erkältung“ holen. Schon im Herbst gilt: Setz dir eine Mütze auf! Und spätestens ab September ist barfuss laufen ein – wortwörtliches – No go. Leute wie ich werden zu „Gfrörli“ oder „Frostköttel“ – einzig deshalb, weil kalt in unseren Köpfen schlecht ist. Doch zeigen Methoden wie jene von Wim Hof, dass Kälte das Immunsystem stärkt und zu mentaler Stärke führt. Tiefe Temperaturen können ebenso gesund machen wie Wärme.

mehr lesen

Die Strichliste

Wir führen in unserer Familie seit einigen Wochen eine Strichliste. Allen voran unsere Kinder springen immer wieder von ihren Stühlen auf und machen voller Freude einen Strich in der Kolonne von Mami und Papi. Wir zählen mit diesen Strichen weder fallen gelassene Gabeln noch vergessenes Händewaschen; wir zählen damit Worte, die wir geäussert haben, obwohl wir sie vermeiden wollen.    

mehr lesen

Schiess los!

Haben Sie mit Krieg nichts am Hut? Hierzulande lässt sich ja friedlich leben. Streife ich durch die Schweizer Gassen, dann fühle ich mich sicher. Gewaltsame Szenen gehören in meiner subjektiven Wahrnehmung zur Ausnahme. Jedenfalls gilt das für meine Augen. In meinen Ohren sieht die Sache ganz anders aus: Da gehört der Kampf zum Alltag.

mehr lesen

Tausendundein Kinderkunstwerk

Zeichnungen der eigenen Kinder sind herzerwärmend, rührend, wundervoll – und kommen oft in einer Menge daher, die an eine Heuschreckenplage erinnert. Das bringt die meisten Eltern in einen inneren Zwiespalt: Behalten sie jeden Erguss kindlicher Kreativität und versinken unweigerlich im Chaos? Oder lassen sie die Kunstwerke unbemerkt in der Altpapiersammlung verschwinden?    

mehr lesen

Eine Spielecke für Rosa

Wir waren daran, den Schrank im Büro aufzuräumen, als meine Kundin sagte: „Das gehört in die Spielkiste.“ Wohl wissend, dass sie keine Kinder hat, versuchte mein Kopf die Bemerkung einzuordnen. Aha, dachte ich, sie stellt ein paar Spielsachen für jungen Besuch bereit. Nachdem weitere Dinge in besagter Kiste landeten – kleine Parfums, alte Fotos, ein Büchlein, ein Haarband – begriff ich: „Das ist DEINE Spielkiste!“ „Natürlich“, lautete wie selbstverständlich die Antwort, „falls die kleine Rosa spielen will“.

mehr lesen

Aufschieberitis

Jetzt sind es immerhin nur noch fünf Punkte. Vor einer Woche waren es noch zwölf. Allerdings sind inzwischen wieder zwei neue dazu gekommen. Indem ich diese Zeilen hier schreibe, werde ich heute wieder einen streichen können. Einen Punkt auf meiner To-do-Liste.    

mehr lesen

Die Kiste mit den alten Verletzungen

Vor ein paar Tagen hatte ich Première: Zum ersten Mal wurde ich während eines Gottesdienstes interviewt. Die Programmverantwortlichen der Kirche in Sevelen hatten den Sonntagmorgen dem Thema „äusserer und innerer Frühlingsputz“ gewidmet. Nebst praktischen Tipps erzählte ich dem aufgeschlossenen Publikum unter anderem, wie innere Befindlichkeit und äusseres Lebensumfeld eng zusammenhängen.

mehr lesen 1 Kommentare

Vom neuen Zeitgeist

Und wieder hat ein neues Jahr begonnen. Wie jedes Jahr eben. Wir fassen Neujahrsvorsätze (vielleicht auch nicht mehr, was soll's), verstauen die Weihnachtsdeko im Estrich und tauschen ein, zwei Geschenke um. Nebenbei gewöhnen wir uns daran, am Ende des aktuellen Datums eine 7 zu schreiben. Aber wissen Sie was? Aller scheinbarer Routine zum Trotz wird dieses Jahr anders als alle zuvor! 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Ich bin wertvoll.

Wir alle haben tief verwurzelte Glaubenssätze, die uns prägen – unser Leben, unsere Beziehungen, unsere Arbeit. Sie lauten etwa „Man kann im Leben nicht nur glücklich sein“ oder „Ich muss leisten, um geliebt zu werden“. In Bezug auf Geld und Fülle glauben wir, dass man „nicht den 5-er und das Weggli haben“ kann, oder dass wir kein Geld verlangen dürfen, wenn wir Gutes tun.

mehr lesen 4 Kommentare

Im Estrich meiner Mutter

Letzte Woche habe ich zwei Tage lang geholfen, einen Estrich zu räumen. Nicht den eines Kunden, wie sonst, sondern jenen meiner Mutter. Sie hatte mich gefragt, ob ich sie dabei unterstützen könne. Und so stiegen wir zwei bald die wackelige Ausziehtreppe hoch in den kleinen Raum unter dem Dach, wo wir uns von vorne nach hinten durcharbeiteten: 

mehr lesen 0 Kommentare

Das Einmachglaswunder

Mein Herz hüpfte ebenso wie die Kinder auf der Hüpfburg: Ich lag auf der Freibadwiese und hatte die Musse, mich den beiden Magazinen vor mir zu widmen. Im einen hatte ich gerade über Bea Johnson und ihren „Zero Waste“-Haushalt gelesen. Die Französin Bea und ihre Familie führen im kalifornischen Mill Valley ein Leben ohne Abfall. Fast ohne Abfall: Das Bild zum Text zeigt ein Einmachglas mit dem Müll, der sich bei den Johnsons in einem ganzen Jahr angesammelt hat – eine Handvoll Papierschnitzel und ein paar Kaugummis. Der Anblick liess mich leer schlucken. So viel wirft unsere Familie locker in zwei Stunden weg!    

mehr lesen 0 Kommentare

Lasst Kinder wollen!

Ben und Mia sagen oft „Mami, ich will ein Bonbon haben!“. Oder Schokolade. Oder einen Playmobil-Wikinger. Oder einfach ein Glas Wasser.

 

Haben Sie diesen Satz auch schon gehört? Wenn ja, was sagen Sie dann?  

mehr lesen 0 Kommentare

Ein Fall für die Krankenkasse

„Sind Sie von der Krankenkasse anerkannt?“ Als mir kürzlich ein Mann am Telefon diese Frage stellte, dachte ich im ersten Moment, er hätte die falsche Nummer gewählt. Zwei Sekunden später fiel der Balken von meinen Augen und mir wurde klar, wie berechtigt seine Frage war.

mehr lesen 5 Kommentare

"Leicht" ist für jeden anders

Marie Kondo ist ebenso strikt wie charmant. Ihre Aufräummethode lässt keinen Spielraum für Variationen zu. Sowohl der Zeitraum als auch die Reihenfolge beim Aufräumen sind einzuhalten. Ansonsten wird auch die fünfzigste Aufräum-aktion nichts anderes als ein vorüber gehendes Umschichten des alltäglichen Chaos’ sein. 

mehr lesen 0 Kommentare