Das sagen jene, die schon freigeräumt haben


Stimmen zum Aufräumcoaching

Alle Testimonials sind Originalaussagen meiner Kundinnen und Kunden.

Ich engagierte Karin zu einem Zeitpunkt, in dem ich mich in meiner eigenen Wohnung nicht mehr wohl fühlte. Unter anderem hatte ich das künstlerische Erbe meines Vaters zu mir geholt – seine Holzschnitte lagen über zwei Jahre lang in Kisten in meinem Wohnzimmer und haben mich zunehmend belastet.

Karin ging die grosse Arbeit kompetent und feinfühlig an. Das Aufräumen mit ihr war befreiend und gab mir neue Hoffnung: Ich wusste, ich kann meine Situation in den Griff bekommen. Bald gingen wir eine Baustelle nach der anderen an, zum Beispiel mein Schlafzimmer, das mir überladen vorkam. Überall, wo ich mit Karins Begleitung aufgeräumt habe, ist es nun ruhig geworden. Besonders hilfreich war für mich, dass sie auch angepackt und geputzt hat – und dass sie die aussortierten Dinge gleich mitgenommen hat. So konnte ich nachher direkt entspannen und die neue Ordnung geniessen. Das fühlte sich fast so an wie nach einer reinigenden Dusche am Morgen.

Ich habe mich von Karin immer ernst genommen gefühlt. Sie ist mir ihrer Ruhe und ihrer Unterstützung genau in die Bresche gesprungen, die mir gefehlt hatte. Ich fühle mich wieder wohl in meinen vier Wänden.

 

Sonja (54), Bern


Erst die Veränderungen im Job, jetzt die Aufräumaktion mit dir - ich habe den Eindruck, ich fange ein neues Leben an!

 

Maria L. (52), Zürich


Liebe Karin. Nachdem du gegangen bist, habe ich die restlichen Papiere durchgesehen und noch einiges weggeworfen resp. zum Altpapier gelegt. Dann habe ich angefangen, die oberen vier Küchenschränke auszusortieren (...). Nun hatte ich alle Küchenutensilien in der Küche verstreut, am Boden, auf dem Tisch, auf der Herdplatte und ich nahm, wie am Morgen gelernt, alles einzeln in die Hand und prüfte, ob es noch wert war zu behalten. (...)

Ein bisschen geschafft war ich schon, aber auch sehr aufgestellt. Ich musste immer wieder die Schränke öffnen und freute mich über die neue Ordnung. (...) Ohne deine Hilfe und Unterstützung hätte ich es nicht so weit gebracht.

 

Simona (62), Bern


Am Tag, an dem mein zehnjähriger Sohn mir sagte, er fände es in den Schränken und Schubladen unserer schönen Wohnung so furchtbar unordentlich, dass es ihm vor seinen Freunden peinlich sei, beschloss ich, diesem Zustand ein Ende zu setzen. Als Wink des Schicksals erschien genau in dieser Zeit ein Artikel über Karin Schrag und freiräumen. Gleichentags kontaktierte ich Karin per E-Mail. Kurze Zeit später trafen wir uns zu einem Kennenlernen und einer Besichtigung in unserer Wohnung. Karin war mir von Anfang an sehr sympathisch. Sie ist eine aufmerksame und ruhige Zuhörerin. Nie gab sie mir das Gefühl, ein schlechtes Gewissen haben zu müssen.

Das "Freiräumen" machte nicht nur grossen Spass, es war auch anstrengend. Am Ende des ersten Tages waren die Schränke in unserer grossen Wohnküche nicht wieder zu erkennen. Wir hatten ein tolles Stück Arbeit geleistet. Meine Familie war von diesem Ergebnis so begeistert, dass sie von diesem Zeitpunkt an selbst motiviert war, in ihrem Bereich Ordnung zu schaffen und zu halten.

In der Zwischenzeit haben Karin und ich auch meinen Kleiderschrank, drei grosse Wandschränke sowie mein Büro "freigeräumt". Karin war immer voller positiver Energie und guter Ideen. Sogar mein Sohn räumte auf seinen ausdrücklichen Wunsch hin sein Zimmer mit ihr auf. 

Ich bin Karin sehr dankbar für ihre herzliche und tatkräftige Unterstützung. Das "Freiräumen" hat neben dem äußeren Aspekt bei mir auch zu innerer Zufriedenheit geführt. Zudem ist meine Familie richtig stolz auf mich und glücklich über die Harmonie in unserer Wohnung.

 

Stefanie (46), Bern


Liebe Karin, vielen Dank für deine Unterstützung. Die paar Stunden waren sehr heilsam, ich trage mehr Sicherheit und Gelassenheit in mir.

 

Aline (36), Kanton Freiburg


Die sechs Stunden Arbeit mit dir haben mir sehr geholfen. Einerseits konnte ich mich von viel Ballast befreien. In zehn Jahren seit meiner letzten „Räumung“ hatte sich wieder soviel Sammelgut angehäuft, wie Papiere, Bücher, Kleider etc., dass es mir immer mehr zur Belastung wurde. Angesichts der Menge fühlte ich mich überfordert. Was mir besonders geholfen hat: Wir setzten für diesen Tag ein Ziel. Und ich hatte jemanden an meiner Seite, der das auch durchzog. Ich konnte nicht schon nach einer Stunde wieder frustriert mit Ordnen aufhören. 

Was sich in der Folge als sehr wertvoll erwies: Ich habe einen richtigen Energieschub bekommen, der bis heute anhält. Der Schlafzimmertisch ist jetzt gänzlich aufgeräumt, jedes Ding (Dokument, Zeitungsausschnitt etc.) an seinem Ort. Ich habe seither auch etwas mehr Disziplin, was das sofortige Erledigen der kleinen Dinge angeht. Das macht Freude.

 

Rose Marie (80), Basel


Es hat Spass gemacht!

 

Alexander (10), Bern


Mein stets überfüllter Schreibtisch im vollgestopften Arbeitszimmer war seit langem eine Belastung für mich. Regelmässige Aufräumattacken zeigten immer nur kurze Wirkung, der Ballast verschob sich bloss von einer Ablage zur andern.

Dies änderte sich um 180 Grad mit freiräumen: Ich definierte mein Ziel beim Vorgespräch mit Karin. Und am Räumetag half sie mir mit System und Struktur, meinen Büroballast abzutragen. Kein Blatt, keine Schublade, kein Ordner, kein Schächtelchen wurde ausgelassen. Es war Schwerarbeit – und dabei wurde es immer leichter, mich von Überflüssigem zu trennen. Karin hatte mich mit viel Verständnis und Ermutigung durch diesen Tag geleitet. Sie gab mir zudem hilfreiche Hinweise zur Ablage von Dokumenten.

Dann war das Ziel erreicht. Und mein Gefühl war grandios. Diese Leichtigkeit, diese Übersicht... Wie wunderbar war es nach meinen Ferien, in dieses Arbeitzimmer heimzukehren. Und wie mühelos war es, mich an meine Arbeiten zu machen: Ich brauchte nur noch einen Bruchteil meiner Energie. Das war vor neun Monaten. Mein Schreibtisch hat seine Leichtigkeit bis heute bewahrt!! Und noch immer fühle ich so etwas wie Wohlbehagen und Befriedigung, wenn ich meine Ordner öffne und im Schreibtisch alles an seinem Platz vorfinde.

Nebenwirkung 1: freiräumen hat weitere Kreise gezogen im Haus. Mein Mann hat auch begonnen, gewisse Ecken systematisch zu erleichtern. Einen weiteren Raum haben wir gemeinsam nach Karins System entrümpelt. Es macht einfach Freude!

Nebenwirkung 2: Ich bin beim Kaufen aufmerksamer geworden: Was ist unerlässlich? Was kaufe ich aus einer Laune heraus und ist somit vorbestimmter Ballast? So wird aus Verzicht Befreiung! Karin von freiräumen sei Dank!

 

Ursula (62), Emmental